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Bedienungsanleitung für Schiffscontainer

Wie bedient man einen Schiffscontainer?

Schiffscontainer sind ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Logistik, die einen effizienten Transport von Waren weltweit ermöglicht. Um jedoch ihre Funktion problemlos erfüllen zu können, ist es wichtig, auf die ordnungsgemäße Bedienung des Schiffscontainers und seine Wartung zu achten. Diese Anleitung konzentriert sich auf die wichtigsten Aspekte, die eine lange Lebensdauer und problemlose Nutzung Ihres Containers gewährleisten. Die ordnungsgemäße Bedienung und Wartung des Schiffscontainers ist entscheidend für seine langfristige Nutzung und Sicherheit. Durch Einhaltung grundlegender Regeln und Empfehlungen stellen Sie sicher, dass Ihr Container weiterhin zuverlässig seinen Zweck erfüllt. Vergessen Sie nicht die regelmäßige Kontrolle und Wartung, die notwendig ist, um seine Funktionalität und Integrität zu bewahren.

Vorbereitung des Bauplatzes

Die Grundlage für die ordnungsgemäße Platzierung eines Containers ist ein fester und stabiler Untergrund. Stellen Sie sicher, dass die befestigte Fläche, auf die Sie den Container stellen, eben und trocken ist. Vermeiden Sie die Platzierung direkt auf dem Boden oder in einer feuchten Umgebung, die zu Korrosion oder Verformung führen könnte. Für größere Container-Ansammlungen empfehlen wir die Konsultation mit einem Fachmann, der je nach lokalen Bedingungen einen idealen Untergrund entwirft.

Ordnungsgemäße Platzierung des Containers

Beim Entladen des Containers vom Lastwagen ist es notwendig, einen Kran zu sichern, der den Container sicher an den Bestimmungsort verlegt. Dieser Schritt ist entscheidend für die Gewährleistung der Sicherheit und den Schutz des Containers vor Beschädigungen während der Handhabung. Der Kran muss eine ausreichende Tragfähigkeit und Reichweite haben, um den Container sicher zu verlegen. Der Kunde sichert sich diesen Service normalerweise selbst.

Wartung und Pflege des Containers

Die regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Erhaltung der Funktionalität und des Aussehens Ihres Containers. Überprüfen Sie vor jeder Verwendung, ob keine sichtbaren Beschädigungen wie Risse, Korrosion oder Verformungen der Konstruktion vorhanden sind. Wichtig ist auch die regelmäßige Reinigung, die die Ansammlung von Verschmutzungen verhindert und das Material vor Beschädigungen schützt. Falls ein Mangel festgestellt wird, muss dieser sofort behoben oder mit einem Fachmann konsultiert werden.

Effiziente Raumnutzung

Schiffscontainer sind so konzipiert, dass sie eine maximale Nutzung des Innenraums ermöglichen. Standardisierte Abmessungen stellen sicher, dass Container effizient gestapelt und in Logistikketten integriert werden können. Für eine optimale Raumnutzung im Container empfehlen wir, die Anordnung der Waren sorgfältig zu planen und kompatible Paletten und Verpackungsmaterialien zu verwenden.

Sicherheitsmaßnahmen

Die Sicherheit steht bei der Handhabung von Containern an erster Stelle. Stellen Sie sicher, dass alle Türen und Schlösser ordnungsgemäß funktionieren und dass der Container sicher an seinem Platz verankert ist. Beim Stapeln von Containern befolgen Sie die empfohlenen Verfahren, um Unfälle oder Beschädigungen der Konstruktion zu vermeiden. Beachten Sie immer die Sicherheitsnormen und Vorschriften bei der Handhabung und dem Transport von Containern.

Bedingungen für Installation, Verwendung und Wartung von Containern

Damit Container lange in perfektem Zustand bleiben und ihre Lebensdauer vollständig genutzt wird, ist es notwendig, die folgenden Regeln für ihre Verwendung und Wartung einzuhalten. Das Unternehmen HZ-containers.com trägt keine Verantwortung für Schäden auf Seiten des Kunden oder Dritter, die sich aus der Verletzung dieser Regeln ergeben.

Handhabung von Containern

  1. Die Konstruktion des Containers ist für den Transport auf einer ebenen Ladefläche eines Lastwagens mit einer Breite von 2,5 m ausgelegt, die eine Unterstützung der tragenden Bodenkonstruktion während des Transports ermöglicht.
  2. Falls das Transportfahrzeug die Anforderung gemäß Absatz 1 dieses Artikels nicht erfüllt, muss der Boden mindestens alle 3 m der Containerlänge quer über die Ladefläche gestützt werden, d. h. ein 6-Meter-Container mindestens 3x, ein 8-Meter-Container 4x usw.
  3. Vor Beginn der Handhabung von Containern müssen alle lose geladenen Teile und Komponenten, die im Container transportiert werden, gesichert werden. Alle Öffnungen in Wänden, Boden und Dach müssen fest verschlossen sein.
  4. Zum Stapeln von Containern und deren Positionierung muss ein ordnungsgemäß dimensionierter Kran verwendet werden.
  5. Die Länge, Dicke der Hebeseile und der Winkel, den die Hebeseile bilden, müssen von einer fachlich qualifizierten Person gewählt werden.
  6. Zum Aufhängen von Containern an Kranhaken dürfen nur Container-Augen verwendet werden, die sich in den oberen Ecken des Containers befinden. An den Augen in den unteren Ecken kann der Container nur mit speziellen Hebevorrichtungen (Traverse und speziellen Schlössern für ISO-Container-Augen – anstelle von gewöhnlichen Haken) angehoben werden. Zum Aufhängen des Containers dürfen die Öffnungen in den oberen Eckplatten nicht verwendet werden. Falls am oberen Rahmen des Containers zusätzliche Hebeaugen angeschraubt oder angeschweißt sind, dürfen nur diese Augen zur Handhabung des Containers verwendet werden.
  7. In einigen Fällen können Container auch mit einem Gabelstapler mit ausreichender Tragfähigkeit für das Containergewicht manipuliert werden. Dazu dienen ausschließlich Manipulationsöffnungen im unteren Rahmen des Containers. Die Gabelstapler-Zinken sollten möglichst die gesamte Breite des Containers durchlaufen, in keinem Fall dürfen sie weniger als 3/4 der Containerbreite eingeführt werden (d. h. 1825 mm bei einem Container mit einer Breite von 2438 mm und 2245 mm bei einem Container mit einer Breite von 3000 mm). Diese Öffnungen sind nicht Standard und Container werden damit nur auf ausdrückliche Anforderung der anderen Vertragspartei ausgestattet.
  8. Bei der Handhabung müssen alle durch Rechtsvorschriften auferlegten Pflichten eingehalten werden (z. B. für die Arbeit mit einem Kran, Gabelstapler oder Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz).

Bauliche Vorbereitung

Container werden auf einem verdichteten horizontalen Betonfundament, z. B. Betonfüße, in folgender Anzahl gelagert:

    a) Containerlänge bis 5 m: in den Ecken des Containers gestützt, d. h. an 4 Punkten
    b) Containerlänge 5,5–8 m: in den Ecken und in der Mitte der Längskante gestützt, d. h. an 6 Punkten
    c) Containerlänge 8,5–10 m: in den Ecken und in den Dritteln der Längskante gestützt, d. h. an 8 Punkten


    d) Containerlänge 10,5–12 m: in den Ecken und in den Vierteln der Längskante gestützt, d. h. an 10 Punkten

    1. Das Fundament muss mindestens eine Woche (in der Sommerzeit) bzw. 10 Tage (in der Winterzeit) vor der Platzierung der Container vorbereitet werden, damit der Beton ausreichend aushärten kann.
    2. Das Fundament für Container-Ansammlungen muss von einem verantwortlichen Planer nach lokalen Grundverhältnissen entworfen werden.
    3. Das Fundament muss mit einer Ebenheitstoleranz von ± 5 mm hergestellt werden. Vor der Platzierung der Container müssen Unebenheiten auf ± 1 mm ausgeglichen werden. Ungenauigkeiten der Fundamentkonstruktion oder unvollkommenes Ausgleichen der Fundamente vor der Platzierung der Container können zu einer Verdrehung der Container-Konstruktion führen. Dies führt zu nicht schließenden Türen und Fenstern und daraus resultierenden Undichtigkeiten von Fenstern und Türen. Bei Gipskartonverkleidungen kann es zu übermäßigen Rissen zwischen den Platten kommen.
    4. Falls Container nicht unmittelbar nach dem Transport auf Betonfundamente gelegt werden, müssen sie auf einer Ersatz-Abstellfläche gelagert werden, die eben und frei von hervorstehenden Objekten sein muss, um eine Verformung des Containers oder andere Beschädigungen der tragenden Konstruktion zu vermeiden.

    Belüftung des Containers

    1. Zwischen der Unterseite der Container und dem Boden muss ein Mindestabstand von 50 mm eingehalten werden, um einen belüfteten Raum zu schaffen. Dies verhindert das Eindringen von Wasserdampf in die Container und die Möglichkeit ihrer anschließenden Kondensation darin.
    2. Damit ein ordnungsgemäßer Luftaustausch stattfindet, darf die 50-mm-Lücke um den Umfang der Container nicht geschlossen werden. Um jedoch zu verhindern, dass Tiere unter die Container eindringen, kann die Lücke mit perforiertem Blech oder Metallnetz versehen werden.

    Entwässerung des Containers

    Es muss eine ordnungsgemäße Ableitung von Regenwasser vom Containerdach und eine Neigung des umliegenden Geländes gewährleistet werden, um zu verhindern, dass Wasser unter die Container eindringt. Wasser, das sich unter den Containern ansammeln würde, würde die Feuchtigkeitskonzentration im Raum unter den Containern erhöhen und anschließend das Risiko der Wasserdampfkondensation in den Innenräumen der Container erhöhen.

    Anschluss von Containern an technische Netze

    1. Der Anschluss von Containern an technische Netze liegt in der Verantwortung der anderen Vertragspartei. Der Kunde ist verpflichtet, nach dem Anschluss an die Stromversorgung auf eigene Kosten einen Inspektionsbericht für den Anschluss zu sichern. Im Falle einer Miete von mehr als 12 Monaten ist der Kunde verpflichtet, die Inspektion nach 12 Monaten ab dem letzten Inspektionsbericht zu wiederholen.
    2. Falls etwas mit dem Container passiert, tragen wir keine Verantwortung für die im Container gelagerten Waren. Im Falle einer Fehlfunktion der Kühlung eines Gefrierschiffs-Containers oder eines Fehlers in der Elektroinstallation bei allen Containertypen mit elektrischem Anschluss tragen wir ebenfalls keine Verantwortung für die gelagerten Waren.
    3. Der Mieter ist verantwortlich für Verlust, Vandalismus und andere Beschädigungen am Container.

    Stromversorgung und Erdung

    1. Die Erdung von Containern muss nach geltenden Vorschriften durchgeführt werden. Zur Erdung des Containers dürfen nur Erdungsschrauben in den unteren Ecken des Containers verwendet werden. Die Stelle des Anschlusses des Erdungsleiters am Container muss vor Korrosion geschützt werden.
    2. Für die Erdung können auch zufällige Erder verwendet werden, die Wasserleitungsrohre aus Metall, Stahlkonstruktionen im Boden usw. darstellen. Als Erder darf dagegen in keinem Fall ein Rohr verwendet werden, das für die Gasverteilung oder andere brennbare und explosive Stoffe bestimmt ist.
    3. Der Anschluss von Containern an Stromverteilungen darf nur von einer autorisierten Person durchgeführt werden. Die Stromversorgung muss ausreichend für die installierte Leistung dimensioniert sein und muss den Sicherheits- und technischen Anforderungen entsprechen. Seine Sicherung darf den Nennwert des Schaltschranks oder der installierten Geräte nicht überschreiten. Es ist auf eine gleichmäßige Belastung der einzelnen Phasen in der Installation zu achten. Die Elektroinstallation des Containers ist für den Anschluss an ein Verteilnetz von 3×230 V / 400 V ausgelegt – (3 x Phasenleiter L1, L2, L3; Neutralleiter N und Schutzleiter Pe). Der Anschluss muss mit einem Kabel mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² und entsprechender Sicherung dieses Kabels durchgeführt werden (normalerweise 3 x 16 A). Dieses Kabel muss den Bedingungen der äußeren Einflüsse entsprechen, die an dem Ort, an dem es installiert werden soll, auftreten. Es muss insbesondere vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden durch: Position oder entsprechender mechanischer Schutz. Der Anschluss der Elektroinstallation des Baucontainers an das Versorgungskabel erfolgt in einer Installationsdose, die normalerweise in der Nähe des Schaltschranks der Inneninstallation angebracht ist. Bei der Ausstattung des Containers mit einer Außensteckdose CV16 (CV32) wird das Versorgungskabel mit dem entsprechenden Gegenstück (CZ16, CZ32) an diese Steckdose angeschlossen.
    4. Der Anschluss elektrischer Anschlüsse muss den geltenden Normen zum Schutz vor Stromschlag entsprechen.
    5. Falls in den Containern Boiler eingebaut sind, müssen diese vor dem Anschluss an das Stromnetz mit Wasser gefüllt werden, um ein Durchbrennen der Heizstäbe zu vermeiden.
    6. Elektrische Steckdosen müssen für ihren bestimmten Zweck verwendet werden, z. B. für Heizkonvektoren, Mikrowellenherde usw. Der aus den Steckdosenkreisen entnommene Strom darf den Nennstrom der einzelnen Steckdosen oder Leitungen nicht überschreiten.
    7. Bei Leuchten ist eine ausreichende Luftzirkulation und Wärmeableitung erforderlich. Die maximalen Leistungen der Zuführungen müssen eingehalten werden. Die Konstruktion der Leuchten darf nicht beeinträchtigt werden, und in der Nähe der Leuchten dürfen sich keine brennbaren Stoffe befinden.
    8. Nur normale Wartung und der Austausch von Glühbirnen und Leuchtstoffröhren sind zulässig, und zwar nur unter Einhaltung der Arbeitssicherheit und wenn dies nicht zu einer Beeinträchtigung oder Änderung der Verdrahtung der Inneninstallation führt. Reparaturen und Eingriffe in die Elektroinstallation darf nur ein qualifizierter und ordnungsgemäß geschulter Fachmann nach Rücksprache mit dem Lieferanten durchführen. In den Wänden, dem Boden und der Decke des Containers ist es nicht zulässig, Löcher zu bohren oder Gegenstände hineinzuschrauben oder einzuschlagen (Gefahr der Beschädigung oder Unterbrechung der Elektroinstallation). Personen, die elektrische Geräte im Container bedienen, müssen ordnungsgemäß geschult sein.
    9. Mechanische Beschädigungen der Elektroinstallation während des Betriebs müssen ausgeschlossen werden, und die Leitungen müssen vor den Auswirkungen von Wärme und Chemikalien sowie anderen Einflüssen geschützt werden, die die Isolierung beschädigen könnten.
    10. Vor der Inbetriebnahme der Anlage, nach jeder Änderung oder Erweiterung muss eine Elektroprüfung durchgeführt werden, über die ein Bericht erstellt wird. Regelmäßige Elektroprüfungen von Containern werden in Zeitabständen durchgeführt, die durch Vorschriften vorgegeben sind, und darüber hinaus auch immer nach dem Verlegen des Containers an einen neuen Ort oder wenn er länger als zwei Monate nicht verwendet wurde.
    11. Falls der Container oder die Container-Ansammlung längere Zeit außer Betrieb ist, müssen die elektrischen Geräte vom Stromnetz getrennt werden. Vor der erneuten Inbetriebnahme muss eine Kontrolle der elektrischen Geräte durchgeführt und deren weiterer zuverlässiger Betrieb gewährleistet werden, die Vollständigkeit der Ausrüstung überprüft und die Funktion vom Anschlussort bis zu den Geräten, einschließlich der Erder, überprüft werden.
    12. Falls Mängel festgestellt werden, müssen sofort Maßnahmen zu ihrer Beseitigung oder Reparatur eingeleitet werden.
    13. Die Elektroinstallation wird nach den äußeren Einflüssen durchgeführt, die im Protokoll zur Bestimmung der äußeren Einflüsse des Herstellers festgelegt sind. Weitere Einflüsse kann der Betreiber je nach Containernutzung präzisieren.
    14. Elektrische Geräte und Verbraucher dürfen nicht mit Wasser bespritzt werden.
    15. Ein elektrischer Direktheizer darf nur an eine Steckdose angeschlossen werden, die für diesen Zweck bestimmt ist. Der Direktheizer wird mit dem Hauptschalter eingeschaltet und die Temperatureinstellung wird mit einem Thermostat-Regler mit Skala durchgeführt. Beide Regler befinden sich am Direktheizer. Es ist verboten, den elektrischen Direktheizer während des Betriebs mit etwas abzudecken oder darauf Kleidung zu trocknen usw. Lassen Sie das eingeschaltete Gerät niemals unbeaufsichtigt.

    Wasserzufuhr und Abwasser

    1. Der Anschluss eines Sanitärcontainers an Wasser- und Abwasserleitungen darf nur von einer autorisierten Person durchgeführt werden.
    2. Nach dem Anschluss müssen die äußeren Wasserleitungen und Abwässer wärmeisoliert werden, um ein Einfrieren in der Winterzeit zu verhindern. Falls der Container auch in der Winterzeit verwendet wird, muss das Innere auf eine Mindesttemperatur von + 5°C temperiert werden. Falls der Container im Winter nicht genutzt wird, muss vor Winterbeginn das gesamte Wasser aus den Rohren und Armaturen abgelassen werden, um Frostschäden zu vermeiden.
    3. Falls ein bereits verwendeter Sanitärcontainer manipuliert wird, muss das Wasser aus allen Heizern und Behältern vorher abgelassen werden, um Beschädigungen durch Überbelastung der Befestigung zu vermeiden.
    4. Armaturen müssen sauber gehalten und ihre sichere Befestigung überprüft werden. In Toiletten und Waschbecken darf keine grobe Verschmutzung (Sand, Schmutz, Lumpen, Papier usw.) gespült werden, die zu einer Verstopfung der Abwasserleitung führen könnte.
    5. Die Befestigung von Wasserleitungen und Abwasserleitungen muss kontinuierlich überprüft werden, Rohre dürfen nicht durch das Ablegen verschiedener Gegenstände belastet werden.
    6. Thermostate und Sicherheitsventile an Heizern müssen regelmäßig überprüft werden, d. h. die ordnungsgemäße Funktion der Wasserwärmung, um Überhitzung und mögliche nachfolgende Beschädigungen des Heizers zu vermeiden. Die Funktion der Druckregelventile und die Sauberkeit der Filter müssen überprüft werden.

    Warmwasserheizung

    1. Der Anschluss von Containern an Warmwasserleitungen darf nur von einer autorisierten Person durchgeführt werden.
    2. In einem Container mit gefülltem Warmwasserheizungssystem muss eine Mindesttemperatur von + 5°C aufrechterhalten werden, um ein Einfrieren des Wassers im Heizsystem zu verhindern. Falls der Container anschließend manipuliert wird, muss das Wasser aus den Heizkörpern abgelassen werden, um Beschädigungen durch Überbelastung der Befestigung zu vermeiden.

    Erdgas

    Der Anschluss von Containern an Erdgasleitungen darf nur von einer autorisierten Person und unter Einhaltung aller Sicherheits- und technischen Vorschriften durchgeführt werden.